Und da ist es nun, das neue Buch von Frau Heldt. Wie von mir nicht anders erwartet: witzig, spritzig und der Leser kann sich über die nicht immer liebenswerten Marotten seiner Mitmenschen herrlich amüsieren. (weiterlesen …)
Und da ist es nun, das neue Buch von Frau Heldt. Wie von mir nicht anders erwartet: witzig, spritzig und der Leser kann sich über die nicht immer liebenswerten Marotten seiner Mitmenschen herrlich amüsieren. (weiterlesen …)
Requiem ist die literarische Aufarbeitung eines tatsächlichen Kriminalfalles, der zeigt, wie machtlos ein Unschuldiger ist, der in die Mühlen von (moralischer Selbst-) Justiz und Politik gerät. (weiterlesen …)
Elfen / Feen , da denkt man doch an zarte Wesen mit durchscheinenden Flügeln die herumflattern niedlich ausschauen und wenn man Glück hat erfüllen sie Wünsche. Sie sind friedlich liebenswert und jeder Gewalt abhold.
Falsch.
Das Einzige, was mich an diesem Buch etwas gestört hat, ist dessen Kürze. Ich hätte gern noch weitergelesen, „Das Seil“ fand ich richtig gut. (weiterlesen …)
Peter Grant, frischgebackener Polizist in London, wird mitten in der Nacht zu einem Tatort gerufen, nachdem Passanten eine Leiche gefunden haben. Alles nimmt seinen routinierten Gang, bis Peter eine Zeugenaussage aufnimmt und der befragte Mann von sich behauptet, ein Geist zu sein – was er sogar beweisen kann. (weiterlesen …)
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