Dranbleiben lohnt sich also manchmal doch! Als ich anfing, „Das eiserne Haus“ zu lesen, war ich nicht sicher, ob wir so gute Freunde werden, denn die Handlung roch zunächst schwer nach amerikanischem Hardboiled Gepolter – nicht jedermanns Sache. Nach ca. 40 Seiten hat es mich dann aber doch gepackt und bis zum Ende nicht losgelassen. (weiterlesen …)

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