Unsere Sorgenfresser bereiten schon auf den ersten Blick gute Laune, doch das ist längst nicht alles, wozu sie im Stande sind: (weiterlesen …)
Unsere Sorgenfresser bereiten schon auf den ersten Blick gute Laune, doch das ist längst nicht alles, wozu sie im Stande sind: (weiterlesen …)
Exakt ein Jahr nachdem ihre 16-jährige Tochter getötet wurde, begeht Anne Bergmann einen Selbstmordversuch, der das Leben ihrer kleinen Familie ein zweites Mal zutiefst erschüttert. Von diesem Punkt ausgehend, führt Lisa-Marie Dickreiter die Geschichte nicht nur fort, sondern greift auch episodisch sowie perspektivisch zurück. (weiterlesen …)
Kürzlich stand eine Kundin im Laden, die sich gleich mehrfach dafür entschuldigte, dass sie das Buch, nach dem sie suchte, nur folgendermaßen umschreiben konnte: Ein Diogenes-Titel sollte es sein, in dem sich zwei Männer in einer Abflughalle kennenlernten und schließlich alles darin mündete, dass… nein, das wäre zu viel verraten.
(weiterlesen …)
„Einfach losfahren“ oder: Der nachdrücklichste Beweis, dass ein Buch nicht zwangsläufig literarisch sein muss, um begeistern zu können; Fabio Volo punktet mit Charme und philosophischem Geschick.
In Italien nicht nur Bestsellerautor (alleine „Un posto nel mondo“, so der Originaltitel, verkaufte sich mehr als eine Million Mal), sondern allseits bekannter und beliebter Moderator sowie Schauspieler, debütiert Fabio Volo mit diesem Titel auf dem deutschen Buchmarkt. (weiterlesen …)
Pascal Mercier, der vor allem durch sein Werk “Nachtzug nach Lissabon” einem breiteren Publikum bekannt wurde, präsentiert mit “Lea” ein sprachlich ausgesprochen elegantes Buch.
In Rückblenden wird hierbei das Leben von Lea van Vliet nachgezeichnet, deren Vater als Erzähler fungiert. (weiterlesen …)
Letzte Kommentare