Auf die Größe kommt es nicht an. Jaja, das wissen wir. Diesmal dann aber schon. (weiterlesen …)
Auf die Größe kommt es nicht an. Jaja, das wissen wir. Diesmal dann aber schon. (weiterlesen …)
„Satan, dein Name ist Pubertät.“
James ist 17 Jahre alt. Er trägt Anzüge, hört Jazz, er hält anderen die Tür auf, ist freundlich und höflich. Seine Mitschüler verachtet er. In James Augen sind sie Baggy Pants tragende Idioten, die nur Sex im Kopf haben und schlechte Manieren mit Coolness verwechseln. Kein Wunder, dass James sich als Außenseiter sieht. (weiterlesen …)
Lous Leben ist turbulent. Mit ihrer Familie zieht sie von Kanada nach Hamburg und das heißt: Sie bekommt eine neue Klasse und natürlich auch neue Mitschüler. Lou stellt fest, dass es nicht immer leicht ist, neue Freunde zu finden. (weiterlesen …)
Es gibt viele Verfilmungen des Buchs von Jane Austen, doch für mich ist diese Version mit Abstand die beste. Hier wird der Geschichte und der Entwicklung der Figuren genug Zeit gegeben. Dies kommt unter anderem dadurch, dass die Verfilmung nicht auf Spielfilmlänge angelegt ist sondern als Mini-Serie von der BBC produziert wurde. (Die deutschsprachige Fassung ist leider gekürzt.)
“Anderson! Nicht laut denken. Sie senken den IQ der ganzen Straße.” (Sherlock Holmes zu einem Polizisten, der laut Überlegungen zu einem Verbrechen angestellt hat.) (weiterlesen …)
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