Endlich wieder ein neuer Roman von Ursula Poznanski! Ich war sehr gespannt, ob er an die herausragenden Jugendthriller „Erebos“ und „Saeculum“ anknüpfen kann. So viel sei vorneweg gesagt: ich wurde nicht enttäuscht. (weiterlesen …)
Endlich wieder ein neuer Roman von Ursula Poznanski! Ich war sehr gespannt, ob er an die herausragenden Jugendthriller „Erebos“ und „Saeculum“ anknüpfen kann. So viel sei vorneweg gesagt: ich wurde nicht enttäuscht. (weiterlesen …)
Tamara und Josephine gehen zwar in dieselbe Klasse, haben allerdings wenig miteinander zu tun. Während Tamara lieber für sich bleibt, einen Hang zur Esoterik hat und ihre Klamotten am liebsten im Secondhand-Laden kauft, ist Josephine das genaue Gegenteil: sie gehört zur angesagten Mädchenclique, trägt nur Markenklamotten und ihre Lieblingsthemen sind Styling und Jungs. Die beiden 16-jährigen verschlägt es bei einem einwöchigen Schulausflug zum Thema Hexenverfolgung allerdings ins selbe Zimmer. Die anfängliche Abneigung gegen einander wandelt sich mit der Zeit, als beide erkennen, dass mehr in der Klassenkameradin steckt, als auf den ersten Blick erkennbar ist.
Wer erinnert sich noch an die Zeit, als das Internet für den Normalbürger noch neu war und man sich das erste Mal über Modem eingewählt hat? Dieses Buch spielt genau zu dieser Zeit. (weiterlesen …)
Ich habe schon einige “Krebsbücher” gelesen: “Sieben Minuten nach Mitternacht“, “Wie man unsterblich wird” oder auch “Bevor ich sterbe“. Alle hatten sie ihre eigene Geschichte, obwohl das Thema dasselbe war. Und so habe ich auch in “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” wieder etwas ganz besonderes, ganz eigenes entdeckt.
Billy wohnt in der kleinen Stadt Clydesdale. Dort läuft ihm eines Abends eine verschmutzte und verletzte Katze über den Weg. (weiterlesen …)
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