Boone parkt, schaltet den Motor aus und fragt: „ Möchten Sie was?“
„Ein Caesarsalat mit extra Dressing wäre schön.“
„Geht klar.“
Er geht hinein und bestellt zwei Cheeseburger mit allem.
Als die Burger kommen, baut er einen auseinander, legt sich das Fleisch auf seinen Burger, kratzt den Salat, die Tomate und die Zwiebeln in den Deckel der Plastikverpackung und geht damit zurück zum Bus.
„Was ist das?“ fragt Petra, als er ihr die Packung hinhält.
„Caesarsalat mit extra Dressing.“
„In welchem Land, wenn ich fragen darf?“
„Meinem“, sagt Boone. „Wenn Sie ihn nicht wollen, die Möwen freuen sich bestimmt.“
Ich weiß ja, dass ich bis heute so ziemlich jedes Don-Winslow-Buch durch diesen Blog getrieben habe. Aber solange es Leute gibt, die den Autor nicht kennen, muss ich einfach weiter machen.
„Pacific Private“ ist außerdem der perfekte Einstieg. Der erste Fall für den supercoolen, surfenden Ex-Cop Bonne Daniels am Strand von Kalifornien.
Und direkt danach muss man natürlich „Pacific Paradise“ lesen.
Sollte also jemand gezwungen sein, seinen wohlverdienten Urlaub an einem heimischen Baggersee zu verbringen, entführt ihn dieses Buch sofort in die kalifornische Sonne.
Und aus dem Plätschern des Baggersees wird das Rauschen des Pazifiks…
Originaltitel: The Dawn Patrol
Übersetzt von Conny Lösch

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