Okay, seien wir ehrlich: In Zeiten von “Sex and the City”, “How I met your Mother” und ähnlichen Erfolgen der letzten Jahre sind wir an New York als Schauplatz fast schon gewöhnt. Wir kennen die Stadtteile, die schicken Clubs und gemütlichen Bars, die Leute von exzentrisch bis entspannt.
Was ich persönlich aber noch nicht kannte: Die mir nicht einmal bewusste Punk- und Hardcoreszene.
In diese stolpert man zusammen mit Nick (Bassist einer leicht trashigen Band, frisch abserviert von dem Mädel, dem er Songs geschrieben und Mixtapes(!) aufgenommen hat) und Norah (Tochter eines Plattenbosses, unglücklich semi-vergeben, wild und doch nicht wild genug für Eltern mit Rockstar-Attitüde) in eine einzelne Nacht in New York, welche geprägt ist von Musik, Ideen für die eigene Zukunft – und wie ein Zufall einiges verändern und durcheinanderwerfen kann.
Das Buch stand schon länger auf meiner Leseliste, der passende Film klingt auch interessant und so habe ich bei der neuen Ausgabe von cbt direkt zugeschlagen. Und was soll ich sagen: Ich bin Fan! Eine ganz leise Geschichte mit lauter Musik und Charakteren, die auch mal unsympathisch dahergekommen.
Und meine alten Mixtapes laufen auch wieder hoch und runter
Originaltitel: “Nick & Norah’s Infinte Playlist”
Übersetzt von: Bernadette Ott

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