Es ist wirklich schwer in Worte zu fassen, was diesen “Zeichentrickfilm” so besonders macht. Versuchen werde ich es trotzdem.
Mal abgesehen von der Tatsache, dass dieser Film eigentlich für Kinder gedacht ist, finde ich es als erwachsene Person immer wieder beeindruckend, wie sehr mich ein solches Kunstwerk fesseln kann. Aber genug der Schmeicheleien.
Die Geschichte um das Goldfischmädchen Ponyo spielt in einem Küstendorf und natürlich im Wasser. Ponyos sehnlichster Wunsch ist es, ein Mensch zu werden und sie flieht, um diesen nachzukommen, aus der Unterwasserwelt… sehr zum Missfallen ihres Vaters. Dank ihrer magischen Kräfte gelingt ihr die Flucht in die Menschenwelt. Allerdings entfesselt Ponyo mit diesen etwas zu starken Kräften Naturkatastrophen, die das Heimatdorf Sosukes bedrohen. In dieser sehr abenteuerlichen Zeit entwickelt sich eine sehr starke Freundschaft zwischen den beiden, die ihnen dabei hilft, gegen die Bedrohungen anzukämpfen.
Eine wahre Augenweide sind übrigens die Landschaften, die so aussehen, als hätte man sie mit Buntstiften gemalt. Und falls ihnen dieser Film gefallen haben sollte, empfehle ich noch “Das wandelnde Schloss” und “Chihiros Reise ins Zauberland”. Diese sind ebenfalls vom gleichen Künstler. Das ideale Filmvergnügen für Familien oder verliebte Pärchen.

Ponyo *Q* Total toller Anime
Hier zeigt es sich mal wieder, dass sich unsere Buchhändler nicht nur für ein Genre begeistern: In unserem Blog rezensiert Paul Gawor einen Kinderfilm und als Buchspion begibt er sich nach Kolyma: http://www.youtube.com/Mayersche#p/c/34/lkY-QQF_zt8
Der hat meinem Sohn super gefallen!
Den muss ich mir unbedingt anschauen, eine Studio Ghibli Produktion kann nur verzaubern