Charlotte und Hiroshi verbindet eine ungewöhnliche Freundschaft. Sie lernen sich als Kinder in Tokio kennen. Charlottes Vater ist der französische Botschafter in Japan; Hiroshis Mutter arbeitet in der Wäscherei der Botschaft.
Der Unterschied von arm und reich, der die Kinder nach dem Willen ihrer Eltern eigentlich voneinander trennen soll, lässt in Hiroshi eine Idee reifen, die ihn sein ganzes Leben nicht mehr loslassen wird. “Ich kann dafür sorgen, dass alle Menschen reich sind.”
Die Wege von Hiroshi und Charlotte trennen sich. Immer wieder treffen die beiden aber zusammen. Ob an der Universität oder später. Und immer noch ist Hiroshi von der fixen Idee aus Kindertagen überzeugt, alle Menschen reich und glücklich machen zu können.
Was als rührende Kinder- und Liebesgeschichte beginnt, steigert sich zu einer spannenden Abenteuergeschichte und gipfelt zum Schluss in atemberaubender Science-Fiction.
Denn Hiroshi macht seinen Traum war und öffnet das Tor zu einer Welt, die die Menschheit in einen Abgrund blicken lassen wird.
Andreas-Eschbach-Fan war ich vorher schon, aber dies ist sein bisher bestes Buch. Und so verrückt die Geschichte sich auch entwickelt; Eschbach erzählt sie so, dass man sie trotz allem immer auch für möglich halten kann. Tolle Unterhaltung!

Klingt schon mal spannend.
Das dürfte mein nächster Eschbach-Roman werden.
Andreas Eschbach schreibt echt toll und das Buch hier klingt recht interessant. Vorgemerkt