Willie, Archäologiestudentin mit Leidenschaft, kehrt in ihr Heimatdorf zurück, um ihre plötzliche Schwangerschaft, ausgerechnet durch den verheirateten Professor verursacht, zu überdenken.
Und nimmt dies zum Anlass, sich auf die Suche nach ihrem Vater zu begeben: Die Mutter verschweigt ihr seit jeher den Namen, gibt nun jedoch erste Hinweise, um die Entdeckerlust ihrer Tochter anzustacheln. Willie stürzt sich in die Recherche und nimmt den Leser mit auf eine Entdeckungsreise durch Briefe, Zeitungsartikel und Tagebücher. Stück für Stück erfährt man von Geheimnissen, Rätseln und Intrigen, die Willie ihrem Vater jedes Mal ein bisschen näher bringen –während gleichzeitig der normale Dorfalltag ebenso seine Aufmerksamkeit einfordert…
Unheimlich unterhaltsam, lustig, immer wieder spannend , aber auch mit Raum für die ruhigeren Töne – „Die Monster von Templeton“ sind eine sehr gelungene Mischung!
Schnell fühlt man sich heimisch in Willies kleiner Welt, gewinnt man die Charaktere lieb und freut sich mit ihr über jede neue Entdeckung. Ein Schmöker der besonderen Art!

Tolles Buch, hat mir gut gefallen, kann ich nur weiterempfehlen
hat mir sehr gefallen