Eine Hommage an das mittelalterliche Aachen. Hier wird Geschichte lebendig und greifbar. Die Leserin, der Leser erlebt Aachen wie es war, erkennt die Parallelen der Stadt zu Heute und taucht ein in ein farbenprächtiges Gemälde der Stadt Karls des Großen. “Das silberne Zeichen” ist der krönende Abschluss der Aachen-Triologie, von der in der Eifel lebenden Autorin Petra Schier. Mit “Der Stadt der Heiligen” und “Der gläserne Schrein” haben sich die Leserinnen und Leser bereits in das historisch, verbürgte Aachen begeben und man fragte sich zurecht, wie die Geschichte wohl ausgehen möge, doch Petra Schier überraschte dann immer wieder und es scheint nichts so zu sein wie es ist.
Die Reliquienhändlerin Marysa wartet schon seit Wochen auf ihren Verlobten Christoph, der von seiner langen Reise nicht zurückkehrt. Allmählich beginnt sie sich Sorgen zu machen, denn Marysa ist schwanger und fürchtet um ihre Ehre und den Ruf des Kindes. Zudem hat die Zunft ihr auferlegt wieder zu heiraten, damit sie die Werkstatt ihres verstorbenen ersten Mannes weiterführen darf.
Doch wären die privaten Probleme noch nicht genug, muss sie nun auch um ihren Ruf als Reliquienhändlerin fürchten. Denn das ihr übergebenen Silber, welches sie zur Herstellung der in Auftrag gegebenen Pilgerabzeichen braucht, ist gar kein Silber, sondern versilbertes Messing. Der Skandal ist groß, auf einmal steht Marysa als Betrügerin und Kriminelle dar.
Die Einzigen, die zu ihr stehen, sind ihr Gesinde, ihre Mutter und ihr Stiefvater. Gemeinsam versuchen sie hinter den Betrug zu kommen. Als Christoph endlich zurückkehrt, scheint alles gut zu werden, doch der Schein trügt……

Bücher sind klasse
habs schon gelesen war ein tolles Buch
Oben findet ihr meine Rezi zum Buch
habe den ersten Band gelesen, hat mir echt gut gefallen, hatte aber bisher leider keine Zeit, mich um den “Rest” zu kümmern^^
ein lesender fan mehr….
Petra Schier schreibt immer gute Bücher